Irgendwie komisch. Schon in der Schule wird jungen Menschen vermittelt, wie im Berufsleben eine Bewerbung aussehen sollte. Und wie nicht. Trotzdem gehen bei den Unternehmen täglich zahllose Bewerbungen ein, die nur von Menschen geschickt sein können, die alles wollen – bloß keinen Job. Ausschweifen, Beamtendeutsch schreiben und Floskeln benutzen, das sind laut „Handelsblatt“ die typischen Fehler. Um diese Fehler zu vermeiden, sollte man allerdings gutes Deutsch beherrschen (was nicht ganz einfach ist). Einen Fauxpas freilich könnte jeder vermeiden, der einen Duden zur Hand hat und sich etwas Mühe gibt: den, dass es in der Bewerbung Orthografie-, Interpunktions- und Grammatik-Fehler gibt. Wobei gilt: Schon ein Fehler kann einer zu viel sein. Deshalb unbedingt diesen drei Tipps folgen: Korrektur lesen. Korrektur lesen. Korrektur lesen. Und noch ein Ratschlag für Fortgeschrittene: „Würde“, „könnte“ und „hätte“ vermeiden, empfiehlt das „Handelsblatt“. Begründung: „Durch den Konjunktiv wirkt man zaghaft. Wer einen agilen, selbstbewussten Eindruck hinterlassen will, verzichtet auf den Konjunktiv.“